Schaeffler Technologies AG & Co. KG · Germany

 
 
 
 
 
 
SERVICE
 
Schaeffler-Saal an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule eingeweiht

Im Bild (von links): Prof. Dr. Joachim Scheja (Georg-Simon-Ohm-Hochschule), Marcus Brans, Dr. Bruno Scherb, Rita Rohmfeld (alle Schaeffler), Prof. Dr. Michael Deichsel, Prof. Dr. Heinrich Lütkebohle und Prof. Dr. Berthold von Großmann (Georg-Simon-Ohm-Hochschule)

 
Schaeffler-Saal an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule eingeweiht

Rita Rohmfeld (2. v. re), Employer Branding Schaeffler, im Gespräch mit Studenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg.

 
CONTACT

Antje Müller
Schaeffler AG
Unternehmenskommunikation
Industriestraße 1-3
91074 Herzogenaurach

Tel. +49 9132 82-5066
Fax +49 9132 82-3584

Antje Müller

2012-04-27 | 000-003-410 DE-DE
SCHAEFFLER AG, NÜRNBERG / HERZOGENAURACH

Schaeffler-Saal an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule eingeweiht

Mit Schaeffler lernt es sich besser


Der Hörsaal A 213 heißt nun „Schaeffler-Saal“. Der Automobilzulieferer und Wälzlagerhersteller sponsert für mindestes fünf Jahre den mittelgroßen Hörsaal, der rund 100 Studierenden Platz bietet. Dafür trägt dieser den Namen des global tätigen Familienunternehmens aus Herzogenaurach.

Als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands – Schaeffler steht auf dem 4. Platz der DPMA-Statistik – fördert Schaeffler universitäre Forschung und Entwicklung. Das Sponsoring unterstreicht die bisherige enge Zusammenarbeit mit der Georg-Simon-Ohm-Hochschule, ist aber auch ein Signal, dass Schaeffler seine Unterstützung und seine Kontakte zu Studierenden, Absolventen, Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern zukünftig noch intensivieren möchte. Schaeffler leistet damit unter Anderem einen Beitrag zur Finanzierung und Verbesserung der Lehre und erreicht bei Studierenden und damit den zukünftigen Spezialisten eine höhere Wahrnehmung.

Dekan Prof. Dr. Deichsel von der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik bedankte sich für das Engagement und betonte: „Wir sind schon seit vielen Jahren eng mit der Firma Schaeffler vernetzt. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften setzen wir auf Lehrende mit ausgewiesenem Expertenwissen aus der Praxis. So haben einige unserer Professoren früher bei Schaeffler gearbeitet und etliche Mitarbeiter von Schaeffler haben einen Lehrauftrag am OHM. Auch unsere Studierenden profitieren von diesen guten Kontakten. Es gibt Exkursionen zu Schaeffler, Praktikantenplätze bei der Firma, und auch Abschlussarbeiten werden gerne betreut. Darüber hinaus sponsert Schaeffler das Projekt Formula Student. Wir freuen uns, dass jetzt auch noch ein Hörsaal gesponsert wird.“

Marcus Brans, Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing der Schaeffler AG, stellte der Hochschulleitung und den Studenten das Familien-unternehmen aus Herzogenaurach kurz vor. Schaeffler-Innovationsmanager Dr. Bruno Scherb präsentierte das praktische Thema „Der Konstruktionsprozess: Erfolg durch strukturiertes Vorgehen; Vom Trend zur Innovation!“ Anschließend lud Schaeffler die anwesenden Studierenden, Professoren und Mitarbeiter des OHM zu einem Imbiss ein. Bei Kaffee, süßen Teilchen und Kanapees gab es viele Gelegenheiten für persönliche Gespräche und gegenseitiges Kennenlernen.

Schaeffler konzentriert sich bundesweit auf ausgewählte Hochschulen, die auf Grund ihrer technischen Ausrichtung und weiterer definierter Kriterien gut zum Produktportfolio und den Forschungsaktivitäten von Schaeffler passen. Zu diesen „Schlüsselhochschulen“ unterhält Schaeffler enge Kontakte und einen regelmäßigen Wissensaustausch. Diese Maßnahmen werden zentral von dem Bereich Hochschulmarketing organisiert, betreut und dokumentiert. Von den Aktivitäten profitieren das Unternehmen wie auch die Studierenden und Dozenten. Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule ist eine dieser Schaeffler-Schlüsselhochschulen. Als Schaeffler-„Pate“ ist hier Dr. Bruno Scherb Ansprechpartner für technische Belange der Studierende und Professoren. Er knüpft außerdem Kontakte, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Abschlussarbeitsthemen und Praktika. Einmal wöchentlich lehrt er an der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik Konstruktion II und TRIZ (Theorie des erfinderischen Problemlösens) und lässt die Studierenden an seinem umfangreichen praktischen Wissen teilhaben.